Stadt Melk

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Stadt Melk

Hunderttausend Gäste zieht es alljährlich nach Melk, um der weltberühmten Benediktinerabtei einen Besuch abzustatten. Unterhalb des barocken Meisterwerkes präsentiert sich ein nicht minder kulturhistorisches Juwel. Melk, das seit 1898 das Stadtrecht innehat und erstmals 831 urkundlich als "Medlica" auftaucht, öffnet sich seinen Gästen wie ein prachtvoller Bildband, in dem man blättern, träumen und mehr als 1000 Jahre Melker Geschichte hautnah erleben kann.

Historisch hat das Tor zur Wachau viel zu bieten und dies spiegelt sich ganz offensichtlich im Stadtbild wider - neben der alten Stadtmauer besticht Melk vor allem durch barocke Fassaden mit teils sehr gut erhaltenen Freskenresten. Doch auch das "Haus am Stein" mit seinem uralten, unter Naturschutz stehenden Weinstock, die zwei barocken Stadttürme und das älteste Postgebäude Österreichs zaubern ein Stück Historie in den Melker Alltag. Oft und gerne sieht man sowohl Einheimische als auch Touristen rund um den Brunnen des Heiligen Koloman - dessen Gebeine übrigens im Stift Melk bestattet sind - sitzen und die geistvolle Atmosphäre der Stadt bei einem gediegenen Gläschen Wein oder einer köstlichen Tasse Kaffee in sich aufsaugen.

Die Benediktiner teilen die Schönheit des barocken Gebäudes mit jährlich rund 430.000 Gästen aus aller Welt. Auf die BesucherInnen warten informative Museumsräume, üppig gestaltete Prunksäle, ein unvergesslicher Blick von der Altane auf das Donautal und die hochbarocke Stiftkirche.

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