Archiv: DER NAME DER ROSE

In der deutschen Übersetzung von Burkhart Kroeber
Für die Bühne eingerichtet von Claus J. Frankl
Verlag der Autoren
Melker Fassung: Hagnot Elischka und Alexander Hauer


Donauarena Melk
10. Juli – 14. August 2004
(alle 16 Vorstellungen gespielt)

Das mittelalterliche Stift Melk stellt Ausgangs- und Endpunkt der Rahmenhandlung von Umberto Eco's Roman DER NAME DER ROSE dar: Die Erzählfigur Adson von Melk, ein junger Mönch, begleitet seinen Lehrer William von Baskerville in ein norditalienisches Kloster. Gemeinsam versuchen sie die Morde an Mönchen des Klosters aufzuklären und dem Geheimnis von Aristoteles' Buch über das Lachen auf die Spur zu kommen. Am Ende des Romans kehrt Adson nach Melk zurück, um in der Bibliothek seine Erlebnisse niederzuschreiben.

Spielt die Geschichte in scheinbar vergangenen Zeiten und Orten, so atmet man in Melk auch heute die Atmosphäre eines Klosters, den Reichtum einer Bibliothek, erlebt Tradition und Moderne.
In einer opulenten Bühnenfassung kehrte DER NAME DER ROSE an den Ausgangspunkt des Erzählens zurück und war Grundlage für eine unterhaltsame, feinsinnige Auseinandersetzung mit Macht, Fanatismus, Sinn und Sinnlichkeit.

"Ich hatte den Drang, einen Mönch zu vergiften ..." (Umberto Eco)

Eine furiose Kriminalgeschichte, in der die Kräfte der Hölle siegen dank allzu viel Tugend; ein Meisterwerk an spannenden Abenteuern durchzogen von philosophischen Überlegungen; ein glänzender Historienthriller mit einem in die dunkle Zeit des Mittelalters versetzten Sherlock Holmes; eine Geschichte der Suche und Versuchung; ein Labyrinth von Träumen und klösterlichen Intrigen; der große Strom der Ketzerei und brennende Scheiterhaufen; die Schmerzen der Liebe; die Suche nach dem befreienden Lachen; wundertätiger Zauber und apokalyptisches Feuer – all das ist DER NAME DER ROSE.

 

Ensemble

 

William von Baskerville -  Peter Scholz
Adson von Melk -  Raphael von Bargen
Abt Abbo -  Wolfgang Müllner
Jorge von Burgos -  Hubertus Zorell
Remigius von Varagine -  Ronald Seboth
Salvatore -  Johannes Zeiler
Malachias von Hildesheim -  Christoph Spiess
Berengar von Arundel, Hauptmann -  Anselm Lipgens
Severin von Sankt Emmeran -  Reinhold G. Moritz
Ubertin von Casale -  Hagnot Elischka
Benno von Upsala -  Paul König
Venantius von Selmec -  Matthias Hacker
Bernard Gui -  Peter Streimelweger
Das Mädchen -  Ursula Strauss

Bassquerflöte -  Johann Falter
Mönchschor -  Peter Gratzl, Alfred Kasess, Wolfgang Kupsa, Cornelius Nussbaumer, Johannes Prominczel

Inszenierung und Intendanz -  Alexander Hauer
Dramaturgie -  Hagnot Elischka
Bühne -  Judith Leikauf / Karl Fehringer 
Kostüme -  Susanne Özpinar
Maske -  Beate Lentsch-Bayerl
Musik -  Stefan Kupsa
Lichtdesign -  Dietrich Körner
Technische Koordination -  Leo Krempl
Grafikdesign -  Alfred Heindl

Regiemitarbeit -  Nadine Jessen
Regieassistenz -  Michael Schachermaier
Bühnenbildassistenz -  Daniel Sommergruber
Kostümassistenz -  Alexandra Elsbacher
Maskenassistenz -  Bettina Trautenberger, Manuela Klaus
Beleuchtung -  Johannes Dorrer, Martin Ilk, Karl Reiter, Sebastian Kupsa, Johannes Grünauer
Arenabetreuung -  Helmut Karner
Bühnenbau -  Renato Sobotta, Fa. Hago
Kostümanfertigung -  Werkstätten des Kostümhaus Wien
Produktionsleitung -  René Bein
Koordination und PR -  Brigitte Kobler, Christina Steiger
Produktionsberatung -  Christa Hochegger
Presse -  Mag. Patricia Pirkner
Büro -  Eveline Wurzer, Ramona Marchart

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