Das Festival

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KS Michael Schade O.C.

Die Besetzung der Künstlerischen Leitung mit KS Michael Schade O.C.* war für die Internationalen Barocktage aufgrund seiner Biografie und weltweiten Vernetzung aus vielerlei Gründen höchst erfreulich.

Der vielseitige Kammersänger steht in engem Bezug zur Tradition des ehrwürdigen Festivals: Die Wertschätzung des außergewöhnlichen Genius loci des Weltkulturerbes Stift Melk, der Anspruch auf Darbietung musikalischer Sinneswelten auf höchstem Niveau sowie das von Herzen kommende Bekenntnis zur Förderung aufstrebender Talente sind von seinen Visionen geprägt. 

Michael Schade verbindet auch eine tiefgreifende persönliche Beziehung zum Stift Melk:

 „Im Advent 2001 hatte ich zum ersten Mal das Glück, während der Proben für Händels "Alexanderfest", das Stift Melk zu betreten. Das Konzert wurde dann am 7. Dezember unter dem Dirigat von Nikolaus Harnoncourt und dem Concentus Musicus aufgeführt – es war eine der schönsten Konzerterfahrungen in meiner Karriere. Nicht nur die opulente barocke Schönheit des Stiftes, das sofortige und unvermeidliche Streben des eigenen Herzens, von der Erde zum Himmel zu blicken, machten dieses Konzerterlebnis zu einem Höhepunkt, sondern auch die persönliche Begegnung mit dem Benediktinerstift und dessen Gastfreundlichkeit“, so Schade.

Seit 2017 ist Michael Schade "Officer to the Order of Canada (O.C.)

2017 wurde auch der Vertrag von Kammersänger Michael Schade O.C. um weitere drei Jahre verlängert. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Internationalen Barocktagen Stift Melk und dem gefragten deutsch-kanadischen Tenor wird somit bis vorerst 2022 fortgesetzt. 

 

Biografie Michael Schade
Auftrittstermine Michael Schade

*Als einer der führenden Tenöre unserer Zeit gefeiert, gastiert Michael Schade regelmäßig an den wichtigsten Opernbühnen in Europa und Nordamerika. Die Wiener Staatsoper ernannte den Deutsch-Kanadier 2007 zum Österreichischen Kammersänger (KS). 2017 wurde ihm für seine Leistungen als berühmter Tenor und seine Beiträge für die Opernwelt der Titel „Honorary Officer of the Order of Canada“ (O.C.) verliehen, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen Kanadas.

Dramaturgie

Dramaturgie 2019

Musik war an vielen Höfen Europas ein wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens; das erzählt uns eine lange musikalische Tradition nicht nur – aber besonders – in Österreich. Dass sich so mancher Regent neben dem Lenken und Verteidigen eines Reiches auch der künstlerischen Betätigung widmete, ist für mich immer wieder beeindruckend. Denn was bedeutete es, König zu sein – Pein oder Freude? Wie groß war wohl diese Last? Umso faszinierender ist es, mit welcher Kunstfertigkeit so mancher Habsburger-Kaiser Musik schrieb – sogar Oratorien und Opern! Kultur war nicht nur Unterhaltung, sondern gehörte zum Selbstverständnis eines Herrschers. Gleichzeitig hatten Musik und Kunst auch
eine klar definierte Aufgabe – jene der Repräsentation und Verherrlichung. Eine künstlerische Freiheit in unserem Sinne kannte man nur in Ausnahmefällen. Und so gab es im 17. und 18. Jahrhundert kaum einen Komponisten, der freischaffend tätig war, standen sie doch fast alle im Dienst eines Auftraggebers, nicht selten des Landesfürsten persönlich. Die meisten von ihnen waren wirtschaftlich und persönlich kaum besser gestellt als ein gewöhnlicher Lakai. Und wie sah es mit der restlichen Bevölkerung aus? Was sang man, was hörte man, was spielte man? All diese Aspekte und viele weitere haben mich fasziniert und neugierig gemacht. Neugierig darauf, ein Festival diesem Thema zu widmen.
Und so berichten wir mit Lyra¯ et Gladio von Herrschern, die neben dem Schwert auch die Leier trugen; von Regenten, die sich für Freiheit und Toleranz einsetzten; von Monarchen, die selbst musizierten und tanzten. Andererseits ziehen wir mit dem Programm der Barocktage 2019 durch verschiedene Gesellschaftsschichten und Kulturen und stellen somit König, Bürger und Bettelmann einander gegenüber. Da wir uns während der Pfingsttage innerhalb eines Klosters aufhalten dürfen, werden wir jedoch nicht nur irdische Pfade beschreiten, sondern unseren Blick auch auf das himmlische Reich lenken. Dies drücken wir unter anderem mit Händels ›Messiah‹, dem Christkönig, aus, der für Freude, Hoffnung und freudiges Geben steht. Und bei all den vielen Ansätzen stellen wir fest: Welcher Herkunft wir auch sind, welche Ideen wir haben, welche Interessen wir vertreten, es gibt eine Sprache, die uns alle verbindet – die Musik. Eine Königin unter den irdischen Errungenschaften der Menschheit. Mögen Sie sich königlich unterhalten!


Michael Schade

Residenzorchester

Concentus Musicus Wien

Als erste wegweisende Handlung Michael Schades galt die feste Verpflichtung des Concentus Musicus Wien. Mit ihm brachte Schade DAS Orchester nach Melk, das den barocken Klang in den vergangenen Jahrzehnten auf einzigartige Weise geprägt hat. Die Internationalen Barocktage Stift Melk bieten dem Orchester auch die Bühne für neue Kooperationen und künstlerische Weiterentwicklung. So war der Concentus Musicus erstmals 2014 unter der Leitung von Matthew Halls und 2015 unter Christopher Moulds zu erleben; die beiden international gefragten Briten konnten sich besonders im Bereich der Alten Musik einen Namen machen. Dieser Weg wurde 2016 mit dem Spanier Pablo Heras-Casado weitergeführt, einem Shooting-Star der neuen Generation, der immer wieder gerne zur Alten Musik zurückkehrt. Seit 2015 widmet sich der Concentus Musicus bei den Barocktagen in Melk dem barocken Repertoire auch in kammermusikalischer Besetzung und kehrt damit mit großer Begeisterung zu seinen Anfängen zurück.

Als Originalklangensemble der ersten Stunde hat der Concentus Musicus Wien der historischen Aufführungspraxis und ihrer Erfolgsgeschichte den Weg geebnet. Gegründet wurde das Orchester 1953 von Nikolaus Harnoncourt, der bis zu seinem Tod im März 2016 künstlerischer Leiter war. „Die Musik jeder Epoche kann mit den Klangmitteln ihrer Zeit am lebendigsten dargestellt werden“, lautete Harnoncourts Credo. Zu den vielen spektakulären Projekten des Ensembles zählt u.a. die Gesamtaufnahme aller Kantaten von Johann Sebastian Bach, die mit einem Gramophone Award ausgezeichnet wurde. Auch mit Operneinspielungen ist das Ensemble hervorgetreten: Erwähnt seien zum Beispiel Mozarts „Lucio Silla“ und „Il re pastore“, Purcells „Dido and Aeneas“ oder Monteverdis „Orfeo“, außerdem zahlreiche Oratorien von Georg Friedrich Händel. Das Repertoire des Concentus spannt sich heute von der Renaissance bis zu Beethoven und Schubert, es umfasst gleichermaßen geistliche und weltliche Werke.

Seit 2016 steht der Concentus Musicus unter der neuen Künstlerischen Leitung von Stefan Gottfried (Dirigent), Erich Höbarth (Konzertmeister) und Andrea Bischof (2. Konzertmeisterin).

Geschichte

Barocker Klang in barockem Raum

Seit jeher sind Klöster Orte der Spiritualität und der Musik. Das gilt auch für das Stift Melk, wo die klösterliche Musikpflege im 18. Jahrhundert einen Höhepunkt erlebte. Die im Jahr 1978 entstandene Idee von Prof. Helmut Pilss, zu den Pfingstfeiertagen eine für die barocken Räume des Stiftes maßgeschneiderte Konzertreihe zu etablieren, greift diese Tradition wieder auf.

Gründer Prof. Helmut Pilss

Nach einigen Jahren eines breit angelegten, klassischen Konzertprogramms fiel im Jahr 1991 die Entscheidung, sich in Zukunft auf die Musik der Barockzeit und ihre Neuinterpretation im Sinne der historisch informierten Spielpraxis zu spezialisieren.

1992 fanden dann die ersten Internationalen Barocktage Stift Melk statt; Umberto Eco hielt die Eröffnungsrede und neben Ton Koopman sowie Bernhard Klebel mit dem Salzburger Bachchor war auch das stilbildende Ensemble Il Giardino Armonico zu Gast. In den darauf folgenden Jahren entwickelten sich die Internationalen Barocktage zum Treffpunkt der aufstrebenden europäischen Barockmusikszene, und bereits im Jahr 1993 fand erstmals der Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb für junge Solisten und Ensembles statt.

Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bernhard Trebuch und dem Kultursender Ö1 war es möglich, die Internationalen Barocktage in der österreichischen Festivallandschaft zu verankern und Höhepunkte des Konzertgeschehens in zahlreichen Aufnahmen und CD-Editionen zu dokumentieren. Von Anfang an war es den Internationalen Barocktagen Stift Melk ein großes Anliegen, musikalisches Programm auf höchstem Niveau mit Experimentierfreudigkeit und großer Sensibilität für die Einzigartigkeit der Spielorte zu verbinden.

In dieser Tradition sieht sich auch der jetzige Künstlerische Leiter KS Michael Schade, wenn er sagt: „Wir wollen uns als ein Festival präsentieren, das den barocken Kosmos erleb- und erfühlbar macht und das Zusammenspiel von Musik und dem Barockjuwel Stift Melk hervorhebt.“

KS Michael Schade OC wurde 2013 zum Künstlerischen Leiter der Internationalen Barocktage Stift Melk bestellt. Erstmalig fanden 2014 die Barocktage unter seiner Programmierung statt. Seine künstlerische Leitung wurde 2017 bis zur Programmierung des Festivals 2022 verlängert.

Förderung junger Talente

Internationaler Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb

Der Internationale Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb, 1993 gegründet und benannt nach dem wegweisenden Komponisten und Geiger am Wiener Habsburgerhof des 17. Jahrhunderts, findet alle drei Jahre im Rahmen der Internationalen Barocktage Stift Melk statt.

Schmelzer, um 1620 im nahe gelegenen Scheibbs geboren, gilt als erster „Österreicher“ mit dem Titel Kaiserlicher Hofkapellmeister. Er beeinflusste die Entwicklung der Sonate und hinterließ ein vielschichtiges Werk, obwohl nur ein Teil seiner Kompositionen bis in die Gegenwart erhalten blieb. Von den überlieferten Werken wiederum ist nur ein Teil erfasst, viel Wertvolles schlummert in den Archiven und harrt noch seiner Entdeckung.

Prof. Helmut Pilss, Gründer der Melker Pfingstkonzerte, und Prof. Dr. Bernhard Trebuch wollten mit dem Wettbewerb das Interesse an den Werken von Johann Heinrich Schmelzer, Heinrich Ignaz Franz Biber oder Johann Joseph Fux stärken, er sollte aber auch eine „Initialzündung“ für die junge, aufstrebende Barockmusikszene sein, die sich länderübergreifend in ganz Europa entwickelt hatte.

Und so wurde ein einzigartiger Wettbewerb gegründet, der die Individualität und Vielfalt der „Szene“ anerkennen und fördern wollte. Jungen Musikern und Solisten wird damit die Möglichkeit gegeben, sich in fünf Kategorien dem Wettstreit zu stellen und vor einer Jury zu behaupten: Gesang, Ensemble, Streich-, Blas- und Tasteninstrumente.
Voller Stolz und Freude erinnern sich die Teilnehmer heute an eine aufregende, inspirierende und lehrreiche Zeit zurück:

Die Gewinnerin des Wettbewerbs von 2014, Tabea Debus (Blockflöte) hat es „sehr genossen, in den so wunderbar zu der Musik passenden Räumlichkeiten musizieren zu dürfen - man möchte gar nicht mehr aufhören dort zu spielen! Trotz der Konzentration und Aufregung, die ein solch renommierter Wettbewerb mit sich bringt, habe ich die Möglichkeit zum Austausch mit den anderen TeilnehmerInnen und auch dem gleichermaßen interessierten wie kenntnisreichen, begeisterten aber auch kritischen Publikum wahrnehmen können. Ein tolles, bereicherndes Erlebnis.“

Max Volbers (Blockflöte), der Gewinner des letzten Wettbewerbs von 2017 stellt fest: "Eigentlich sind Wettbewerbe ja Extremsituationen für einen Musiker. Der Druck - nicht zuletzt der ganz und gar selbstgemachte - ist immens! Die eigentliche Kunst ist es, die monatelange Vorbereitung auf einen Punkt auf der Bühne zu fokussieren, an dem man einfach nur noch loslässt und mit ganzem Herzen Musik macht. Schwer hat mir das der Schmelzer-Wettbewerb nicht gemacht: Beide Runden fanden in traumhaften Sälen, mit hervorragenden Cembali und vor einem wunderbaren Publikum statt. Die Lust jedes einzelnen Hörers an der Alten Musik war förmlich greifbar - selten habe ich ein Publikum erlebt, das so viel zurückgibt! Getragen wird der Wettbewerb von einem tollen Team, das sich um jedes Detail mit größter Hingabe und Hilfsbereitschaft kümmert - man muss letzten Endes nur kommen und spielen - perfekt!"

In einem öffentlichen Finalistenkonzert wird schließlich dem Publikum das Ergebnis des dreitägigen Wettbewerbs präsentiert.

Auch Michael Schade ist die Förderung junger Künstler ein besonderes Herzensanliegen, dem er sich bereits seit Jahren mit dem von ihm initiierten Young Singers Project der Salzburger Festspiele und der Stella Maris International Vocal Competition verschrieben hat – diese gelten mittlerweile als Vorzeigeprojekte im Bereich der Nachwuchsförderung.

In Melk nimmt sich Michael Schade der Weiterentwicklung des traditionsreichen Wettbewerbs an. Durch sein Engagement und das Sponsoring der Capital Bank wurde das Preisgeld des Internationalen Johann Heinrich Schmelzer Preises auf EUR 5.000,- erhöht. Zudem erhalten die jungen Künstler eine Konzertverpflichtung für die jeweils darauf folgende Saison der Internationalen Barocktage.

Erstmals wurde 2017 auch ein Förderpreis in Höhe von EUR 1.000,- unter Mitwirkung des Publikums vergeben. Gestiftet wurde der Förderpreis vom Präsidenten des Fördervereins der Internationalen Barocktage Stift Melk, Herrn Professor Gerhard Stabentheiner.

 

Gewinner und Gewinnerinnen des Internationalen Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerbs

2017
1.Preis: 
Max Volbers, Blockflöte (Österreich)
Förderpreis: Evgeni Sviridov, Violine (Russland)

2014
1.Preis: Tabea Debus, Blockflöte (Deutschland)

2011
1.Preis: Jan van Hoecke, Blockflöte (Schweiz) und Anne Freitag, Traversflöte (Schweiz)
2. Preis: Jan van Hoecke, Blockflöte (Schweiz)

2008
1. Preis: Duo Lesaulnier (Frankreich)
Ensemblepreis: Michael Hell, Cembalist mit dem Ensemble Vezzoso (Österreich)

2005
1. Preis: Ensemble Vivante (Österreich)

2002
1. Preis: Barbara Tisler, Sopran (Slowenien)

1999
Drei 2. Preise: Maia Silberstein, Barockvioline (Belgien)
Maria Mittermayr, Traversflöte (Österreich)
Benedek Csalog, Traversflöte (Ungarn)

1996
1. Preis: Susanne Pumhösl, Cembalo (Österreich)

1993
1. Preis nicht vergeben
2. Preis: Blockflöten Ensemble Schwertberg (Österreich)

Förderverein der Internationalen Barocktage Stift Melk

Sie möchten gerne eine engere Verbindung und lebendigen Kontakt zu den Künstlerinnen und Künstlern der Barocktage sowie zu unserem Künstlerischen Leiter, KS Michael Schade O.C., pflegen? Dann laden wir Sie herzlich ein, Teil der Familie der Internationalen Barocktage Stift Melk zu werden. Neben der Möglichkeit, Karten vor allen anderen zu kaufen, bietet der Förderverein spannende Vereinsaktivitäten rund um das Jahr, die die Wartezeit bis zu den nächsten Barocktagen verkürzen.
Der Förderverein setzt die Erfolgsgeschichte der Freunde der Pfingstkonzerte fort – diese unterstützen bereits seit 1991 das Festival mit bedeutenden finanziellen und ideellen Beiträgen. Erst durch Ihren jährlichen Förderbeitrag wird so manches einzigartige Konzert ermöglicht.

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Statuten des Fördervereins downloaden und ansehen

Eine Mitgliedschaft bietet den Förderern zahlreiche Vorteile

  • Willkommensgeschenk beim Eintritt in den Verein.
  • Namentliche Nennung als Förderer, für Firmen nach Möglichkeit mit Logo, auf der Website und in den Hauptdrucksorten der Internationalen Barocktage Stift Melk.
  • Präsentation und namentliche Nennung als Förderer auf der Fördervereinstafel während der Internationalen Barocktage Stift Melk.
  • Besondere Betreuung bei Kartenbestellungen durch Ihren persönlichen Ansprechpartner.
  • Erweitertes Vorkaufsrecht für bis zu 2 Karten pro Konzert (mindestens 7 Tage vor dem allgemeinen Verkaufsstart).
  • Kostenloses Umtausch- und Rückgaberecht von bis zu 2 Karten pro Konzert, Rückerstattung in Form eines Gutscheins.
  • Exklusive Programmpräsentation für den Förderverein durch den Künstlerischen Leiter der Internationalen Barocktage Stift Melk ( jeweils für 2 Personen).
  • Einladung zu exklusiven Veranstaltungen sowohl während der Internationalen Barocktage Stift Melk als auch während des Vereinsjahres (jeweils für 2 Personen).
  • Einladung zu Ausflügen und persönlichen Treffen mit dem Künstlerischen Leiter der Internationalen Barocktage während des Vereinsjahres (jeweils für 2 Personen).
  • Einladung zu Probenbesuchen (jeweils für 2 Personen).
  • Einladung zur jährlichen Generalversammlung des Fördervereins.
  • Einladung zur Präsentation des Jahresprogramms / den Herbstempfang der Wachau Kultur Melk GmbH (jeweils für 2 Personen) .
  • 10% Ermäßigung auf Einkäufe beim Arcadia Opera Shop.

Das Präsidium

 

Die Förderer

ABEA Relocation LTD Kyiv, Beate Schober

Dr. Gerhard Angermayr

Apotheke Loosdorf, Mag. Kathrin Stich

Autohaus Eckl GmbH, Franz Eckl

Dr. med. Christoph Eicker

Blumen Lagler, Gottfried Lagler

Cafe Braun, Barbara Braun-Glöckl

Ferdinand Schachner GmbH, Hotel Schachner, Michaela Schachner

Förthof Errichtungs GmbH, Erich Erber

Dr. Walter Fuchs

Fürst MÖBEL GmbH, Martina Fürst

Dr. Wolfram Geyer

Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen GmbH, Martin Weber, MSC

DI Arno und Erda Gschwendtner

DI Georg Hartel

Mag. Sonja Haydn

Dr. Heiss SteuerberatungsgesmbH, Dr. Raimund Heiss

Herbst Handels GmbH, Martin Herbst

RA Mag. Johann Huber

INTER-TREUHAND PRACHNER, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft m.b.H, Dr. Doris Prachner

KLINGER KULTUR STIFTUNG, DI Hermann Eisenköck, Dr. Thomas Klinger-Lohr

Köninger Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH, Dr. Andreas Köninger

Landhaus Bacher, KR Lisl Wagner Bacher

Stadtrat Emmerich Weiderbauer

LORENZ Wachau Innenarchitektur, Peter Lorenz

Dr. Heidegund Niederer

Dr. Astrid Niedermayer & Partner Fachärzte für Radiologie OG

Notar, Mag. Christian Bauer

Notariat, Mag. Bernhard Schwarzinger

Notariat, Dr. Christoph Völkl

Bernd Pulker

Rechtsanwälte, Dr. Ulrike Koller, Dr. Elisabeth Januschkowetz

Riegler GmbH, Ing. Kurt Riegler

Sachverständiger, DI Reinhold Bacher

Sachverständigen Büro, Prof. Gerhard Stabentheiner

Schneck-Training, Mag. Walter Schneck

schneider-consult Ziviltechniker GmbH, DI Reinhard Joksch

Ruth Schuster

Mag. Friedrich Strasser

Dr. Johannes Weinberger

Dr. Rudolf Wiebogen

 

Ein besonderer Dank gilt auch allen anderen Unterstützern und anonymen Förderern.

 

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