Das Festival

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KS Michael Schade

Die Besetzung der Künstlerischen Leitung mit KS Michael Schade war für die Internationalen Barocktage aufgrund seiner Biografie und weltweiten Vernetzung aus vielerlei Gründen höchst erfreulich.

Der vielseitige Kammersänger steht in engem Bezug zur Tradition des ehrwürdigen Festivals: die Wertschätzung des außergewöhnlichen Genius loci des Weltkulturerbes Stift Melk, der Anspruch zur Darbietung musikalischer Sinneswelten auf höchstem Niveau sowie das vom Herzen kommende Bekenntnis zur Förderung aufstrebender Talente sind von seinen Visionen geprägt.

Michael Schade verbindet auch eine tiefgreifende persönliche Beziehung zum Stift Melk:

 „Im Advent 2001 hatte ich zum ersten Mal das Glück, während der Proben für Händels "Alexanderfest", das Stift Melk zu betreten. Das Konzert wurde dann am 7. Dezember unter dem Dirigat von Nikolaus Harnoncourt und dem Concentus Musicus aufgeführt – es war eine der schönsten Konzerterfahrungen in meiner Karriere. Nicht nur die opulente barocke Schönheit des Stiftes, das sofortige und unvermeidliche Streben des eigenen Herzens von der Erde zum Himmel blickend machten dieses Konzerterlebnis zu einem Höhepunkt, sondern auch die persönliche Begegnung mit dem Benediktiner Stift und dessen Gastfreundlichkeit“, so Schade.

 

Biografie Michael Schade
Auftrittstermine Michael Schade

Dramaturgie

Feuer im Geist, Jubel in der Seele, Musik im Herzen

Der Pfingsttag kennt keinen Abend,
denn seine Sonne, die Liebe, kennt keinen Untergang.

- Theodor Fontane

Es mag irritierend anmuten, dass ein Text aus dem 19. Jahrhundert als Inspirationsquelle für das Motto eines barocken Festivals dient. Diese Zeilen sind für mich persönlich aber von großer Bedeutung, zugleich besitzen sie eine Wirkung, die an keine Epoche gebunden ist. 
Auch das Zeitalter des Barock zeichnet sich durch eine intensive Beschäftigung mit dem Kirchenjahr aus, das Pfingstfest ist darin einer der Höhepunkte. So hat Johann Sebastian Bach eine Vielzahl an Kantaten für kirchliche Feste geschrieben, ungefähr 200 sind erhalten geblieben. Drei davon, die mir besonders ans Herz gewachsen sind, sind dem Fest des Heiligen Geistes gewidmet und bilden das Finale der Internationalen Barocktage 2017. 

›Love knows no ending.‹Wo beginnt die Liebe, wo endet sie? Kennt sie Grenzen oder kann sie diese überwinden? Während gläubige Menschen sich der göttlichen Liebe immer gewiss wähnen können, so führt uns die irdische Liebe durch Höhen des Glücks, mitunter aber auch durch nachdenkliche oder sogar dunkle Phasen unserer Existenz. 

›Liebe und Untergang.‹ Das Spiel mit gegensätzlichen Empfindungen ist ebenfalls eine barocke Erscheinung. Und so erschien mir die Aus einan der setzung mit den Begriffen  ›Liebe‹ und ›Untergang‹, die einen Widerspruch zu bergen scheinen, aber auch miteinander einhergehen können, besonders reizvoll. 

›Love knows no ending. Liebe und Untergang.‹Dieses Spannungsfeld wurde für mich zu einer inspirierenden, reizvollen Überschrift für die Dramaturgie der Internationalen Barocktage. Denn wo einmal Liebe existierte, so meine ich, bleibt immer auch Liebe zurück; und sei es als Erinnerung, Ahnung, Sehnsucht. 

Wie diese Gedanken in den Konzertprogrammen Fuß fassen, umgesetzt und ausgelebt werden, erleben wir während des nächsten Pfingstwochenendes. Begleiten Sie uns durch die verschiedenen Aspekte der Liebe und lassen wir uns überraschen!

 

Michael Schade

 

Residenzorchester

Concentus Musicus Wien

Als erste wegweisende Handlung Michael Schades galt die feste Verpflichtung des Concentus Musicus Wien. Mit ihm brachte Schade DAS Orchester nach Melk, das den barocken Klang in den vergangenen Jahrzehnten auf einzigartige Weise geprägt hat. Die Barocktage Melk bieten dem Orchester auch die Bühne für neue Kooperationen und künstlerische Weiterentwicklung. So war der Concentus Musicus erstmals 2014 unter der Leitung von Matthew Halls und 2015 unter Christopher Moulds zu erleben; die beiden international gefragten Briten konnten sich auch besonders im Bereich der Alten Musik einen Namen machen. Dieser Weg wurde 2016 mit dem Spanier Pablo Heras-Casado weitergeführt, einem Shooting Star der neuen Generation, der immer wieder gerne zur Alten Musik zurückkehrt. Seit 2015 widmet sich der Concentus bei den Barocktagen in Melk dem barocken Repertoire auch in kammermusikalischer Besetzung und kehrt damit mit großer Begeisterung auch zu seinen Anfängen zurück. Auch hier war der Concentus Musicus 2016 mit einer umjubelten Matinée unter dem neuen Künstlerischen Leiter Stefan Gottfried aktiv.Im Programm für die Barocktage 2017 gestaltete das Orchester sowohl das Eröffnungs- als auch das Abschlusskonzert.


Als Originalklangensemble der ersten Stunde hat der Concentus Musicus Wien der historischen Aufführungspraxis und ihrer Erfolgsgeschichte den Weg geebnet. Gegründet wurde das Orchester 1953 von Nikolaus Harnoncourt, der bis zu seinem Tod im März 2016 künstlerischer Leiter war. „Die Musik jeder Epoche kann mit den Klangmitteln ihrer Zeit am lebendigsten dargestellt werden“, lautete Harnoncourts Credo. Zu den vielen spektakulären Projekten des Ensembles zählt u.a. die Gesamtaufnahme aller Kantaten von Johann Sebastian Bach, die mit einem Gramophone Award ausgezeichnet wurde. Auch mit Operneinspielungen ist das Ensemble hervorgetreten: Erwähnt seien zum Beispiel Mozarts „Lucio Silla“ und „Il re pastore“, Purcells „Dido and Aeneas“ oder Monteverdis „Orfeo“, außerdem zahlreiche Oratorien von Georg Friedrich Händel. Das Repertoire des Concentus spannt sich heute von der Renaissance bis zu Beethoven und Schubert, es umfasst gleichermaßen geistliche und weltliche Werke.

Geschichte

Barocke Klänge in barocken Räumen

Seit jeher sind Klöster Orte der Spiritualität und der Musik. Das gilt auch für das Stift Melk, wo die klösterliche Musikpflege im 18. Jahrhundert einen Höhepunkt erlebte. Die im Jahr 1978 entstandene Idee von Prof. Helmut Pilss, zu den Pfingstfeiertagen eine für die barocken Räume des Stiftes maßgeschneiderte Konzertreihe zu etablieren, greift diese Tradition wieder auf.

Gründer Prof. Helmut Pilss

Nach einigen Jahren eines breit angelegten, klassischen Konzertprogramms fiel im Jahr 1991 die Entscheidung, sich in Zukunft auf die Musik der Barockzeit und ihre Neuinterpretation im Sinne der historisch informierten Spielpraxis zu spezialisieren.

1992 fanden dann die ersten Internationalen Barocktage Stift Melk statt; Umberto Eco hielt die Eröffnungsrede und neben Ton Koopman sowie Bernhard Klebel mit dem Salzburger Bachchor war auch das stilbildende Ensemble Il Giardino Armonico zu Gast. In den darauf folgenden Jahren entwickelten sich die Internationalen Barocktage zum Treffpunkt der aufstrebenden europäischen Barockmusikszene und bereits im Jahr 1993 fand erstmals der Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb für Solisten und Ensembles statt.

Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bernhard Trebuch und dem Kultursender Ö1 war es möglich, die Internationalen Barocktage in der österreichischen Festivallandschaft zu verankern und Highlights des Konzertgeschehens in zahlreichen Aufnahmen und CD-Editionen zu dokumentieren. Von Anfang an war es den Internationalen Barocktagen Stift Melk ein großes Anliegen, musikalisches Programm auf höchstem Niveau mit Experimentierfreudigkeit und großer Sensibilität für die Einzigartigkeit der Spielorte zu verbinden.

In dieser Tradition sieht sich auch der jetzige Künstlerische Leiter Kammersänger Michael Schade, wenn er sagt: „Wir wollen uns als ein Festival präsentieren, das den barocken Kosmos erleb- und erfühlbar macht und das Zusammenspiel von Musik und dem Barockjuwel Stift Melk hervorhebt.“

KS Michael Schade wurde 2013 zum Künstlerischen Leiter der Internationalen Barocktage Stift Melk bestellt. Erstmalig fanden 2014 die Barocktage unter seiner Programmierung statt. Seine zuerst für drei Jahre vereinbarte künstlerische Leitung wurde 2014 bereits bis zur Programmierung des Festivals 2019 verlängert.

Förderung junger Talente

Internationale Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb

Der Internationale Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb, 1993 gegründet und benannt nach dem wegweisenden Komponisten und Geiger am Wiener Habsburgerhof des 17. Jahrhunderts, findet alle drei Jahre im Rahmen der Internationalen Barocktage Stift Melk statt.

Schmelzer, um 1620 im nahe gelegenen Scheibbs geboren, gilt als erster „Österreicher“ mit dem Titel Kaiserlicher Hofkapellmeister. Er beeinflusste die Entwicklung der Sonate und hinterließ ein vielschichtiges Werk, obwohl nur ein Teil seiner Kompositionen bis in die Gegenwart erhalten blieb. Von den überlieferten Werken wiederum ist nur ein Teil erfasst, viel Wertvolles schlummert in den Archiven und harrt noch seiner Entdeckung.

Prof. Helmut Pilss, Gründer der Melker Pfingstkonzerte, und Prof. Dr. Bernhard Trebuch wollten mit dem Wettbewerb das Interesse an den Werken von Johann Heinrich Schmelzer, Heinrich Ignaz Franz Biber oder Johann Joseph Fux stärken, er sollte aber auch eine „Initialzündung“ für die junge, aufstrebende Barockmusikszene sein, die sich länderübergreifend in ganz Europa entwickelt hatte.

Und so wurde ein einzigartiger Wettbewerb gegründet, der die Individualität und Vielfalt der „Szene“ anerkennen und fördern wollte. Jungen Musikern und Solisten wird damit die Möglichkeit gegeben, sich in fünf Kategorien dem Wettstreit zu stellen und vor einer Jury zu behaupten: Gesang, Ensemble, Streich-, Blas- und Tasteninstrumente.
Voller Stolz und Freude erinnern sich die Teilnehmer heute an eine aufregende, inspirierende und lehrreiche Zeit zurück: Die Flötistin Tabea Debus, die 2014 den ersten Preis nach Hause trug, empfand „das  hohe musikalische Niveau [als] sehr beeindruckend. Durch den Wettbewerb habe ich viele Musiker kennengelernt, mit welchen ich zum Teil heute noch zusammenarbeite. Ein erster Preis und dazu noch der Publikumspreis war ein ganz tolles Gefühl für mich und hat mich in meiner Musikerkarriere ein Stückchen weitergebracht.“

Auch der Gewinner des letzten Wettbewerbs von 2017, Max Volbers – Blockflöte – hat es „sehr genossen, in den so wunderbar zu der Musik passenden Räumlichkeiten musizieren zu dürfen - man möchte gar nicht mehr aufhören dort zu spielen! Trotz der Konzentration und Aufregung, die ein solch renommierter Wettbewerb mit sich bringt, habe ich die Möglichkeit zum Austausch mit den anderen TeilnehmerInnen und auch dem gleichermaßen interessierten wie kenntnisreichen, begeisterten aber auch kritischen Publikum wahrnehmen können. Ein tolles, bereicherndes Erlebnis.“

In einem öffentlichen Finalistenkonzert wird schließlich dem Publikum das Ergebnis des dreitägigen Wettbewerbs präsentiert.

Als Vorsitzende der Jury konnte 2017 Dorothee Oberlinger, Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg und Leiterin des dortigen Instituts für Alte Musik, gewonnen werden.

Auch Michael Schade ist die Förderung junger Künstler ein besonderes Herzensanliegen, dem er sich bereits seit Jahren mit dem von ihm initiierten Young Singers Project der Salzburger Festspiele und der Stella Maris International Vocal Competition verschrieben hat – diese gelten mittlerweile als Vorzeigeprojekte im Bereich der Nachwuchsförderung. In Melk nimmt sich Michael Schade der Weiterentwicklung des traditionsreichen Wettbewerbs an. Durch sein Engagement und das Sponsoring der Capital Bank wurde das Preisgeld auf EUR 5.000,- erhöht. Zudem erhalten die jungen Künstler eine Konzertverpflichtung für die jeweils darauf folgende Saison der Internationalen Barocktage.

 

Gewinner und Gewinnerinnen des Internationalen Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerbs

2017
1.Preis: 
Max Volbers
Förderpreis: Evgeni Sviridov

2014
1.Preis: Tabea Debus

2011
1.Preis: Jan van Hoecke, Blockflöte (Schweiz) und Anne Freitag, Traversflöte (Schweiz)
Publikumspreis: Jan van Hoecke, Blockflöte (Schweiz)

2008
1. Preis: Duo Lesaulnier (Frankreich)
Ensemblepreis: Michael Hell, Cembalist mit dem Ensemble Vezzoso

2005
1. Preis: Ensemble Vivante (Österreich)

2002
1. und J. Schmelzer Preisträger: Barbara Tisler

1999
drei 2. Preise: Maia Silberstein, Barockvioline (Brüssel)
Maria Mittermayr, Traversflöte (Wien)
Benedek Csalog, Traversflöte (Budapest)

1996
1. Preis: Susanne Pumhösl, Cembalo (Wien)

1993
1. Preis nicht vergeben
2. Preis: Blockflöten Ensemble Schwertberg, Österreich

Förderverein der Internationalen Barocktage Stift Melk

Sie möchten gerne eine engere Verbindung und lebendigen Kontakt mit Künstlern und KS Michael Schade, dem Künstlerischen Leiter, pflegen? Dann laden wir Sie herzlich ein, Teil der Familie der Internationalen Barocktage Stift Melk zu werden. Neben der Möglichkeit, Karten vor allen anderen zu kaufen, genießen Sie dadurch weitere Vorteile.
Der Förderverein setzt die Erfolgsgeschichte der Freunde der Pfingstkonzerte fort – diese unterstützten bereits seit 1991 das Festival mit bedeutenden finanziellen und ideelen Beiträgen. Erst durch Ihren jährlichen Förderbeitrag wird so manch einzigartiges Konzert ermöglicht.

Eine Mitgliedschaft bietet den Förderern zahlreiche Vorteile

 

  • Ihr Engagement zeigen wir durch die namentliche Nennung als Förderer, für Firmen mit Logo, auf der Website und im Programmheft der Internationalen Barocktage Stift Melk und nach Möglichkeit auch während der Barocktage

  • Förderergeschenk beim Eintritt in den Förderverein

  • Besondere Betreuung bei Kartenbestellungen oder Fragen durch Ihre persönliche Ansprechpartnerin 

  • Erweitertes Vorkaufsrecht für bis zu zwei Karten pro Konzert (mindestens 7 Tage vor dem allgemeinen Verkauf)

  • Kostenloses Umtausch-, Rückgaberecht Ihrer Kartenbestellung. Rückerstattung in Form eines Gutscheins.

  • 10% Ermäßigung auf Ihren Einkauf beim Arcadia Opera Shop

  • Einladung zu exklusiven Veranstaltungen während der Internationalen Barocktage Stift Melk

  • Einladung zu Förderer-Proben

  • Jährliche Programmpräsentation für Förderer durch den Künstlerischen Leiter

  • Einladung zur Präsentation des Jahresprogramms der Wachau Kultur Melk GmbH

  • Einladung zu persönlichen Treffen mit dem Künstlerischen Leiter im Rahmen von Konzertbesuchen & mehr

Das Präsidium

Präsident:
Prof. Gerhard Stabentheiner

Vizepräsidentin:
KR Lisl Wagner-Bacher

Die Förderer

 

ABEA, Beate Schober

 

Sachverständiger DI Reinhold Bacher

 

Notar Mag. Christian Bauer

 

BKS Steuerberatung GmbH & Co KG, Mag. Wolfgang Kainzner

 

Cafe Braun, Barbara Braun-Glöckl

 

Autohaus Eckl GmbH, Franz Eckl

 

Primar Dr. Walter Fuchs

 

Fürst MÖBEL GmbH, Martina Fürst

 

DI Arno und Erda Gschwendtner

 

DI Georg Hartel

 

Mag. Sonja Haydn

 

Dr. Heiss SteuerberatungsgesmbH, Dr. Raimund Heiss

 

Herbst Handels GmbH, Martin Herbst

 

INTER-TREUHAND PRACHNER,
Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft m.b.H, Dr. Doris Prachner

 

KLINGER KULTUR STIFTUNG, DI Hermann Eisenköck, Dr. Thomas Klinger-Lohr

 

Rechtsanwälte, Dr. Ulrike Koller, Dr. Elisabeth Januschkowetz

 

Koeninger Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH, Dr. Andreas Köninger

 

Blumen Lagler, Gottfried Lagler

 

LORENZ Wachau Innenarchitektur

 

Dr. Heidegund Niederer

 

Bernd Pulker

 

Ruth Pieber

 

Riegler GmbH, Ing. Kurt Riegler

 

Ferdinand Schachner GmbH, Hotel Schachner, Michaela Schachner

 

Schneck-Training, Mag. Walter Schneck

 

schneider-consult Ziviltechniker GmbH, DI Reinhard Joksch

 

Notariat Mag. Bernhard Schwarzinger

 

Sachverständigen Büro, Prof. Gerhard Stabentheiner

 

Mag. Friedrich Strasser

 

Notariat Dr. Christoph Völkl

 

KR Lisl Wagner-Bacher

 

Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen GmbH, Martin Weber, MSC

 

Landtagsabgeordneter Stadtrat Emmerich Weiderbauer

 

Dr. Rudolf Wiebogen

 

Dr. Johannes Weinberger

 

Ein besonderer Dank gilt auch allen anderen Unterstützern und anonymen Förderern.

 

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