Geschichte

Wie alles began...

Kaum wo anders ist der Begriff „Kulturwerkstatt“ so passend wie in der Tischlerei Melk, ist diese Bühne doch seit 2009 in den ehemaligen Produktionsräumen der Firma Fürst Möbel beheimatet.

Der heutige Bau in der Jakob Prandtauer-Strasse stammt aus den 1950er Jahren, wo das 1875 gegründete und 1878 nach Melk gezogene Traditionsunternehmen jahrzehntelang produzierte.

Spezialisiert auf Innausbau für Objektbauten wurden die Räumlichkeiten aber zu klein, weshalb 2008 ein Umzug nach Golling notwendig wurde.

Ab 2005 im Kunstsponsoring tätig stellte die Firma Fürst die leerstehenden Hallen 2008 den Sommerspielen Melk für die Herstellung des Bühnenbildes zur Verfügung. Während dieser Arbeiten kam Intendant Alexander Hauer auf die Idee, für diesen Ort ein Kulturprogramm zu entwickeln – Kunst und Kultur sowie Unterhaltung als gesellschaftspolitischer Hotspot und Begegnungsort.

Im September 2008 gab es dann die Anfrage und die spontane Zusage der Familie Fürst.

War die Infrastruktur anfangs – vor allem im Gastronomiebereich – noch leicht improvisiert, prägten von Beginn an die großen Namen der heimischen Musik- und Kleinkunstszene den Spielplan. Und sowohl im Erscheinungsbild wie auch im Programm werden von Jahr zu Jahr regelmäßig neue Akzente gesetzt, um immer wieder die Gäste von Neuem zu einem lustvollen Dialog zwischen Künstlern und Publikum einzuladen.

Was beständig blieb: die großzügige Unterstützung der Familie Fürst.

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