Archiv: METROPOLIS

Uraufführung

Nach dem Stummfilm von Fritz Lang

Bühnenfassung Franzobel

Musik Thomas Gansch

18. Juni bis 2. August 2014

 

„Metropolis – das große weiche Herz der Bestie“ ist ein modernes Bühnenmärchen, aktionsreich inszeniert vor der barocken Kulisse des Benediktinerklosters Melk.

 

Die Geschichte vom reichen Erben aus gutem Haus, der sich in ein  armes Mädchen verliebt, die geht – das darf verraten werden – am Ende gut aus. Doch das Mädchen kommt aus der Unterwelt der Maschinensklaven und der junge Mann stammt aus der Herrscher-Klasse. Der Konflikt ist vorprogrammiert, denn natürlich ist der Papa dagegen. Das sorgt für Spannung, Action und Sozialkritik. 

 

Der österreichischen Filmregisseur Fritz Lang erlangte mit dem Film „Metropolis“, den er 1927 drehte, Weltruhm. Der Science-Fiction-Klassiker ist inzwischen sogar UNESCO-Weltkultur-Erbe. Franzobel,  Bachmann-Preisträger aus Oberösterreich, hat den Film fürs Melker Sommertheater neu bearbeitet.

 

„Metropolis“ ist aber nicht nur eine rasant inszenierte Liebesgeschichte, sondern auch ein zeitlose Gesellschaftskritik. Denn  diese sozialkritische Science –Fiction - Geschichte aus den 1930er Jahren zeigt eine Zukunft, die unsere Gegenwart ist:

es geht um die Würde des Menschen und eine humane Gesellschaft.     

Regie                                    Alexander Hauer

Musik                                   Thomas Gansch

Bühne                                  Daniel Sommergruber

Kostüme                             Moana Stemberger

Lichtdesign                        Dietrich Körner

Maske                                 Beate Lentsch-Bayerl

 

Ensemble                          

Joh Fredersen – Andreas Patton

Freder Fredersen – Julian Loidl

Rotwang – Christian Preuss

Maria/Maschinenmaria – Ivana Rauchmann

Hel – Dagmar Bernhard

Der Schmale – Markus Kofler

Josaphat – Sebastian Pass

Györgi – Kajetan Dick

Grot – Raphael Nicholas

Der Chor der Arbeiter – Gianna Charles, Valerie Anna Gruber, Gerald Huber, Arthur Koncar, Theresa Schwarzkopf, Lena Weiß, Moritz Winklmayr

Kinder – Arthur Berghammer, Lea Ricarda Entinger, Oliver Ganahl, Linda Namrud, Carolin Namrud, William Namrud, Dana Pedersen, Hanna Pedersen, Martina Permoser, Laurentin Scheiber, Severin Scheiber, Leonard Yvon, Rebecca Zeilinger

Klavier – Andreas Plank

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